Die 100 häufig gestellten Fragen zu Natursteinen
Gerne beantworte ich Ihre an uns gestellte Fragen.
Dieter Meinen Inhaber & Geschäftsführer

Welcher Fugenmörtel ist der richtige?
Auch beim Fugenmörtel hängt die Wahl vom Naturstein, der Fugenbreite und dem Einsatzbereich ab. Für Naturstein solltest du einen speziellen Naturstein-Fugenmörtel verwenden, da herkömmliche Fugenmörtel empfindliche Steine verfärben können.
Hier eine Orientierung:
Einsatz Empfohlener Fugenmörtel
Innen Naturstein-Fugenmörtel, zementär
Außen (Terrasse/Balkon) Frostbeständiger Naturstein-Fugenmörtel
Helle Natursteine (z. B. Marmor, Travertin) Weißer oder verarbeitungsoptimierter Naturstein-Fugenmörtel
Fugen ab ca. 5 mm Grobkörniger Fugenmörtel für breite Fugen
Schmale Fugen (2–5 mm) Feinkörniger Naturstein-Fugenmörtel
Worauf solltest du achten?
- Der Fugenmörtel sollte ausdrücklich für Naturstein geeignet sein.
- Im Außenbereich muss er frost- und witterungsbeständig sein.
- Die zulässige Fugenbreite muss zum Produkt passen.
- Die Farbe des Fugenmörtels beeinflusst das Gesamtbild erheblich – bei hellen Steinen wirken helle Fugen meist harmonischer, bei dunklen Steinen können graue oder anthrazitfarbene Fugen gut passen.
Epoxidharz oder zementär?
- Zementärer Naturstein-Fugenmörtel ist für die meisten Wohnbereiche und Terrassen die übliche Wahl.
- Epoxidharzfugenmörtel ist besonders widerstandsfähig gegen Wasser, Chemikalien und Verschmutzungen (z. B. in Duschen oder gewerblichen Küchen), ist aber anspruchsvoller zu verarbeiten und teurer.
Wenn Sie mir den genauen Naturstein (z. B. Granit, Travertin, Schiefer oder Sandstein), die Fugenbreite und den Einsatzort (Terrasse, Bad, Küche usw.) nennen, kann ich Ihnen sagen, welcher Fugenmörtel am besten geeignet ist.