Naturstein richtig reinigen und pflegen

Der große Ratgeber für Granit, Marmor, Schiefer, Sandstein, Travertin, Agglo-Marmor, Quarz-Komposit und Keramik

Naturstein ist ein langlebiger und hochwertiger Werkstoff. Ob als Küchenarbeitsplatte, Waschtisch, Bodenbelag, Treppe, Fensterbank oder Terrassenplatte – richtig gepflegt kann Naturstein über viele Jahre seine natürliche Schönheit behalten.

Dabei gilt jedoch: Naturstein ist nicht gleich Naturstein. Marmor benötigt eine andere Pflege als Granit, Sandstein verhält sich anders als Schiefer und auch Quarz-Komposit oder Keramik haben ihre eigenen Pflegeanforderungen.

Die wichtigste Grundregel lautet deshalb:

Verwenden Sie immer ein Reinigungs- und Pflegemittel, das für den jeweiligen Stein und die jeweilige Oberfläche geeignet ist.

Besonders empfindlich gegenüber Säuren sind kalkhaltige Materialien wie Marmor, Travertin und viele Agglo-Marmor-Produkte. Essig, Zitronensäure oder klassische Kalklöser können hier matte Stellen und Ätzungen verursachen.

 

1. Die wichtigsten Grundregeln für die Natursteinpflege

Unabhängig von der Steinart gibt es einige einfache Regeln, mit denen Sie Ihre Natursteinflächen langfristig schützen können.

Regel 1: Verschmutzungen möglichst schnell entfernen

Je länger Flüssigkeiten, Fett, Kaffee, Wein oder andere Verschmutzungen auf dem Stein bleiben, desto größer kann das Risiko einer Fleckenbildung sein.

Verschüttete Flüssigkeiten deshalb möglichst zeitnah mit einem saugfähigen Tuch aufnehmen. Dabei besser abtupfen statt kräftig reiben.

Regel 2: pH-neutrale Reiniger sind für die regelmäßige Reinigung meist die sichere Wahl

Für die tägliche beziehungsweise regelmäßige Unterhaltsreinigung empfiehlt sich bei vielen Natursteinflächen ein geeigneter pH-neutraler Natursteinreiniger.

Aggressive Haushaltsreiniger, Scheuermittel und nicht für Naturstein geeignete Chemikalien sollten vermieden werden.

Regel 3: Säure ist nicht für jeden Stein geeignet

Essig, Zitronensäure, Entkalker und andere saure Reiniger können insbesondere kalkhaltige Natursteine angreifen.

Dazu gehören beispielsweise:

Eine Säure kann die Oberfläche chemisch angreifen. Das Ergebnis sind häufig matte, stumpfe oder wolkige Stellen, die durch normale Reinigung nicht mehr verschwinden.

Regel 4: Keine Scheuermittel verwenden

Scheuerpulver, harte Schwämme, Stahlwolle oder ungeeignete Bürsten können empfindliche oder polierte Oberflächen zerkratzen.

Auch bei sehr hartem Naturstein sollte zunächst immer geprüft werden, ob das verwendete Reinigungsverfahren für die jeweilige Oberfläche geeignet ist.

Regel 5: Immer zuerst an unauffälliger Stelle testen

Bei Spezialreinigern, Fleckenentfernern oder stärkeren Reinigungsverfahren sollte die Verträglichkeit zunächst an einer unauffälligen Stelle geprüft werden. Diese Vorgehensweise wird auch von Fachanbietern für Natursteinpflege empfohlen.

 

2. Granit reinigen und pflegen

Granit gehört zu den robusten Natursteinen und wird häufig für Küchenarbeitsplatten, Böden, Treppen, Fensterbänke und Außenbereiche eingesetzt.

Trotz seiner hohen Widerstandsfähigkeit sollte auch Granit materialgerecht gereinigt werden.

So reinigen Sie Granit richtig

Für die regelmäßige Reinigung genügt normalerweise:

  1. Groben Schmutz entfernen.
  2. Einen geeigneten pH-neutralen Natursteinreiniger verwenden.
  3. Mit einem weichen Tuch oder Mikrofasertuch reinigen.
  4. Anschließend möglichst trocken nachwischen.

Bei polierten Granitflächen sollte auf abrasive Reinigungsmittel und harte Schwämme verzichtet werden.

Granit-Arbeitsplatten

Bei Küchenarbeitsplatten empfiehlt sich insbesondere eine regelmäßige und rückstandsfreie Reinigung. Fett, Kaffee, Wein oder andere Flüssigkeiten sollten möglichst schnell entfernt werden.

Je nach Granit und Oberfläche kann eine Imprägnierung sinnvoll sein. Ob und in welchen Abständen imprägniert werden sollte, hängt unter anderem von der Saugfähigkeit und Nutzung der Oberfläche ab.

Wichtig: Auch ein widerstandsfähiger Granit ist nicht automatisch flecken- und säureunempfindlich. Die Eigenschaften können je nach Gestein und Oberfläche variieren.

3. Marmor reinigen und pflegen

Marmor ist ein besonders hochwertiger und eleganter Naturstein. Gleichzeitig gehört Marmor zu den Materialien, bei denen bei der Reinigung besondere Vorsicht erforderlich ist.

Marmor ist überwiegend kalkhaltig und deshalb empfindlich gegenüber Säuren.

Was Marmor nicht verträgt

Vermeiden Sie insbesondere:

  • Essig
  • Zitronensäure
  • saure Kalklöser
  • säurehaltige Badreiniger
  • Scheuermittel
  • aggressive Reiniger

Bereits alltägliche Flüssigkeiten wie Zitronensaft, Wein oder bestimmte Erfrischungsgetränke können bei empfindlichen Marmoroberflächen zu einer chemischen Reaktion führen.

Marmor richtig reinigen

Für die regelmäßige Reinigung:

  • pH-neutralen Natursteinreiniger verwenden
  • weiche Tücher einsetzen
  • nicht scheuern
  • möglichst wenig stehendes Wasser verwenden
  • die Oberfläche anschließend trocken nachwischen

Matte Stellen auf Marmor

Ist eine Marmorfläche nach Kontakt mit Säure matt geworden, handelt es sich häufig nicht um einen normalen Schmutzfleck. Die Oberfläche kann chemisch angeätzt worden sein.

Solche Schäden lassen sich normalerweise nicht einfach wegputzen. Je nach Ausmaß kann eine professionelle Aufbereitung, beispielsweise durch Schleifen und Polieren, erforderlich sein.

 

4. Schiefer reinigen und pflegen

Schiefer wird aufgrund seiner natürlichen Struktur gerne für Böden, Wandflächen, Treppen, Bäder und Außenbereiche eingesetzt.

Die Oberfläche kann je nach Schieferart und Bearbeitung sehr unterschiedlich sein.

Reinigung von Schiefer

Für die regelmäßige Pflege eignet sich ein geeigneter pH-neutraler Natursteinreiniger.

Empfehlenswert ist:

  • zunächst trocken reinigen
  • anschließend nebelfeucht wischen
  • keine aggressiven Scheuermittel verwenden
  • keine harten Bürsten auf empfindlichen Oberflächen einsetzen
  • stehendes Wasser vermeiden

Schiefer kann je nach Sorte relativ saugfähig sein. Eine passende Imprägnierung kann deshalb dazu beitragen, die Oberfläche vor dem Eindringen bestimmter Verschmutzungen zu schützen.

 

5. Sandstein reinigen und pflegen

Sandstein ist ein natürlicher, häufig relativ offenporiger Werkstoff. Deshalb spielt der Schutz vor Feuchtigkeit und Verschmutzung eine wichtige Rolle.

Sandstein wird unter anderem für:

  • Terrassen
  • Treppen
  • Mauern
  • Fassaden
  • Bodenbeläge
  • Fensterbänke

eingesetzt.

Sandstein richtig reinigen

Bei Sandstein sollte besonders schonend gearbeitet werden.

Empfehlenswert sind:

  • trockene Vorreinigung
  • weiche Bürsten
  • geeignete Natursteinreiniger
  • möglichst geringe mechanische Belastung
  • gründliches, aber materialgerechtes Entfernen von Reinigungsrückständen

Aggressive Säuren oder ungeeignete Hochdruckverfahren können die Oberfläche und das Erscheinungsbild des Steins beeinträchtigen.

Bei Außenflächen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass Wasser gut ablaufen kann und die Oberfläche nicht dauerhaft feucht bleibt.

6. Travertin reinigen und pflegen

Travertin ist ein kalkhaltiger Naturstein und deshalb besonders empfindlich gegenüber Säuren.

Gleichzeitig besitzt Travertin je nach Ausführung charakteristische Poren und Vertiefungen.

Besonders wichtig bei Travertin

Kein Essig und keine säurehaltigen Kalkreiniger verwenden.

Auch handelsübliche Badreiniger können für Travertin ungeeignet sein.

Für die regelmäßige Reinigung sollte ein geeigneter pH-neutraler Natursteinreiniger verwendet werden.

Offenporiger Travertin

Bei offenporigem Travertin können sich Schmutz, Seifenreste und andere Ablagerungen in den Poren sammeln.

Eine passende Imprägnierung kann den Pflegeaufwand reduzieren und das Eindringen bestimmter Verschmutzungen erschweren.

Im Badezimmer empfiehlt es sich außerdem, Wasser nach der Benutzung möglichst zeitnah von der Oberfläche zu entfernen.

 

7. Agglo-Marmor reinigen und pflegen

Agglo-Marmor beziehungsweise Agglomarmor besteht aus Naturstein beziehungsweise Marmorkörnungen, die mit einem Bindemittel zu einem Werkstoff verarbeitet werden.

Bei der Pflege muss deshalb sowohl die mineralische Komponente als auch die jeweilige Oberfläche berücksichtigt werden.

Pflegeempfehlung

Für die regelmäßige Reinigung:

  • milden beziehungsweise pH-neutralen Reiniger verwenden
  • weiche Tücher benutzen
  • keine Scheuermittel einsetzen
  • säurehaltige Reiniger vermeiden
  • Verschmutzungen möglichst schnell entfernen

Insbesondere bei Agglo-Marmor sollte vor der Verwendung eines stärkeren Reinigungsmittels immer geprüft werden, ob dieses ausdrücklich für das konkrete Material geeignet ist.

 

8. Quarz-Kompositstein reinigen und pflegen

Quarz-Komposit wird häufig für Küchenarbeitsplatten, Waschtische und andere stark beanspruchte Oberflächen eingesetzt.

Die genaue Pflege hängt vom jeweiligen Hersteller und Produkt ab. Deshalb sollten bei Quarz-Komposit immer zusätzlich die Pflegehinweise des Herstellers berücksichtigt werden.

Für beispielsweise Silestone empfiehlt der Hersteller für die tägliche Reinigung eine neutrale Seife beziehungsweise geeignete milde Reinigung und ein feuchtes Mikrofasertuch.

Allgemeine Pflege

Bei alltäglichen Verschmutzungen:

  1. Verschmutzung möglichst zeitnah entfernen.
  2. Mildes beziehungsweise vom Hersteller empfohlenes Reinigungsmittel verwenden.
  3. Mit einem weichen Tuch reinigen.
  4. Rückstände entfernen.
  5. Oberfläche trocken nachwischen.

Wichtig

Quarz-Komposit ist zwar widerstandsfähig, aber nicht unzerstörbar.

Insbesondere aggressive Chemikalien, starke Hitze, scheuernde Mittel oder eine zu lange Einwirkzeit ungeeigneter Reinigungsmittel können je nach Produkt die Oberfläche beeinträchtigen.

Bei Quarz-Komposit gilt deshalb: Die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers haben Vorrang.

 

9. Keramik reinigen und pflegen

Keramische Platten und großformatige Keramikoberflächen sind aufgrund ihrer geringen Wasseraufnahme und ihrer widerstandsfähigen Oberfläche vergleichsweise pflegeleicht.

Trotzdem sollte auch Keramik regelmäßig und materialgerecht gereinigt werden.

Alltägliche Reinigung

Für die tägliche Reinigung reichen in vielen Fällen:

  • klares Wasser
  • ein geeigneter Neutralreiniger
  • ein weiches Mikrofasertuch
  • ein weicher Wischbezug

Nach der Reinigung sollten Reinigungsmittelreste nicht auf der Oberfläche zurückbleiben.

Hartnäckige Verschmutzungen

Bei stärkeren Verschmutzungen sollte ein speziell für Keramik geeigneter Intensivreiniger verwendet werden.

Auch hier gilt: Vor der Anwendung eines Spezialreinigers die Herstellerangaben beachten und das Produkt gegebenenfalls an einer unauffälligen Stelle testen.

 

10. Was sollte man bei Naturstein niemals verwenden?

Einige klassische Haushaltsmittel können bei Naturstein erhebliche Schäden verursachen.

Vorsicht bei:

❌ Essig
❌ Zitronensaft und Zitronensäure
❌ säurehaltigen Kalkreinigern
❌ Scheuerpulver
❌ Stahlwolle
❌ aggressiven Scheuerschwämmen
❌ nicht für Naturstein geeigneten Badreinigern
❌ ungeeigneten Lösungsmitteln
❌ stark konzentrierten Reinigungsmitteln
❌ zu langer Einwirkzeit von Chemikalien

Besonders bei Marmor, Travertin und anderen kalkhaltigen Steinen können Säuren die Oberfläche dauerhaft verändern.

 

11. Naturstein imprägnieren – wann ist das sinnvoll?

Eine Imprägnierung kann bei saugfähigen Natursteinen sinnvoll sein.

Sie verändert die Oberfläche nicht grundsätzlich zu einer „wasserdichten“ Fläche, sondern kann das Eindringen bestimmter Flüssigkeiten und Verschmutzungen reduzieren und dadurch die Reinigung erleichtern.

Besonders relevant kann eine Imprägnierung bei folgenden Materialien sein:

  • Sandstein
  • Travertin
  • Schiefer
  • Marmor
  • bestimmten Graniten
  • weiteren saugfähigen Natursteinen

Ob eine Imprägnierung erforderlich ist und welches Produkt geeignet ist, hängt vom Stein, seiner Oberfläche, der Nutzung und dem gewünschten Erscheinungsbild ab.

Wichtig: Nicht jeder Stein benötigt automatisch die gleiche Imprägnierung. Eine individuelle Beurteilung ist sinnvoll.

 

12. So reinigen Sie Naturstein im Alltag – Schritt für Schritt

Für die normale Unterhaltsreinigung hat sich ein einfaches Vorgehen bewährt:

Schritt 1: Groben Schmutz entfernen

Staub, Sand und kleine Steinchen zunächst durch Kehren oder vorsichtiges Saugen entfernen.

Gerade Sand kann auf polierten Oberflächen wie ein Schleifmittel wirken.

Schritt 2: Geeigneten Reiniger auswählen

Für die regelmäßige Reinigung möglichst einen für Naturstein geeigneten, pH-neutralen Reiniger verwenden.

Bei empfindlichen Steinen niemals einfach einen herkömmlichen Haushaltsreiniger verwenden, ohne dessen Eignung zu prüfen.

Schritt 3: Materialgerecht reinigen

Die Oberfläche mit einem weichen Tuch, Mopp oder geeigneten Reinigungspad reinigen.

Nicht stärker schrubben als notwendig.

Schritt 4: Reinigungsmittelreste entfernen

Je nach verwendetem Produkt kann ein Nachwischen mit klarem Wasser erforderlich sein.

Schritt 5: Oberfläche trocknen

Besonders bei polierten dunklen Steinen können zurückbleibende Wasser- oder Reinigungsmittelreste sichtbar werden.

Deshalb die Oberfläche bei Bedarf trocken nachwischen.

 

13. Was tun bei Flecken?

Bei Flecken gilt grundsätzlich:

Nicht sofort mit dem stärksten Reiniger beginnen.

Zunächst sollte festgestellt werden:

  • Um welchen Stein handelt es sich?
  • Ist die Oberfläche poliert, geschliffen, satiniert oder rau?
  • Handelt es sich um Fett, Öl, Kaffee, Wein, Rost, Kalk oder eine andere Verschmutzung?
  • Ist der Fleck oberflächlich oder bereits in den Stein eingedrungen?
  • Ist die Oberfläche möglicherweise durch Säure angeätzt?

Je nach Ursache kommen unterschiedliche Reinigungs- und Aufbereitungsverfahren infrage.

Bei hartnäckigen Flecken sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden. Bei wertvollen oder stark beschädigten Oberflächen empfiehlt sich eine fachkundige Beurteilung.

 

14. Reinigung ist nicht gleich Aufbereitung

Ein wichtiger Unterschied:

Schmutz kann man reinigen – eine beschädigte Oberfläche muss unter Umständen aufgearbeitet werden.

Wenn beispielsweise Marmor durch Säure stumpf geworden ist, lässt sich die betroffene Stelle häufig nicht mit einem normalen Reiniger wieder glänzend machen.

Je nach Schadensbild können professionelle Verfahren wie:

  • Grundreinigung
  • Fleckentfernung
  • Schleifen
  • Honen
  • Polieren
  • Kristallisieren
  • Imprägnieren

erforderlich sein.

Welche Methode geeignet ist, hängt vom Material und der Oberflächenbearbeitung ab.

 

15. Die wichtigsten Pflegehinweise im Überblick

Material                  Regelmäßige Reinigung                                                  Besonders beachten

Granit                      pH-neutraler Natursteinreiniger                                      Oberfläche und Saugfähigkeit beachten

Marmor                   pH-neutraler Reiniger                                                          Keine Säuren oder Scheuermittel

Schiefer                  milder/pH-neutraler Natursteinreiniger                       Nicht zu nass reinigen, Oberfläche schonen

Sandstein               materialgerechter Natursteinreiniger                           Saugfähigkeit und schonende Reinigung

Travertin                 pH-neutraler Reiniger                                                          Säure unbedingt vermeiden

Agglo-Marmor      milder, geeigneter Reiniger                                               Herstellerangaben beachten

Quarz-Komposit  Herstellerempfehlung bzw. milder Reiniger              Keine ungeeigneten Chemikalien und starke Hitze

Keramik                   Neutralreiniger bzw. geeigneter Keramikreiniger    Reinigungsmittelrückstände vermeiden

 

16. Unser Tipp von Fortuna Natursteinhandel

Naturstein ist ein Naturprodukt. Jeder Stein kann sich hinsichtlich Farbe, Struktur, Porigkeit, mineralischer Zusammensetzung und Oberflächenbearbeitung unterscheiden.

Deshalb gibt es nicht den einen Reiniger, der für jeden Naturstein gleichermaßen geeignet ist.

Wenn Sie unsicher sind, welcher Reiniger, welche Imprägnierung oder welche Pflege für Ihre Oberfläche geeignet ist, empfehlen wir, zunächst den genauen Stein und die Oberflächenbearbeitung zu bestimmen.

Bei bestehenden Schäden oder hartnäckigen Flecken sollte nicht experimentiert werden. Ein falsch eingesetztes Reinigungsmittel kann aus einem entfernbaren Fleck einen dauerhaften Oberflächenschaden machen.

Sie haben Fragen zur Pflege Ihres Natursteins?

Sie wissen nicht genau, ob Sie Marmor, Granit, Travertin, Schiefer oder einen anderen Naturstein haben? Oder Sie möchten wissen, welches Pflegeprodukt für Ihre Oberfläche geeignet ist?

Sprechen Sie uns gerne an. Fortuna Natursteinhandel berät Sie rund um Naturstein, Pflege und Reinigung.

Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihren Naturstein.

 

Kurz gesagt

Die wichtigste Regel bei der Natursteinpflege lautet: Erst das Material bestimmen, dann den Reiniger auswählen.

Mit der richtigen Reinigung, einer passenden Imprägnierung und etwas Aufmerksamkeit lässt sich die natürliche Schönheit von Naturstein langfristig erhalten.

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